Mentales Training

Durch mentales Training zu mehr Erfolg im Management und im Sport.

Die Macht der Gedanken steht hoch im Kurs. Ob zur Unterstützung der Selbststeuerung, zur persönlichen Leistungssteigerung, zur angestrebten Zielerreichung oder zum wirksamen Stressabbau – mentales Training und Mentaltechniken sind nicht nur für Topathleten, sondern auch für Führungskräfte ein wirksames Erfolgsrezept.

Was sich für Laien zunächst nach esoterisch oder okkulter Technik anhören mag, folgt streng sportwissenschaftlichen und neuropsychologischen Erkenntnissen. Mentales Training basiert auf einfachen Techniken., die jeder Mensch nutzen kann, um sein volles Potential zu entfalten.

Getreu dem Motto: Sieger werden nicht geboren, Sieger werden gemacht, lässt sich die Überwindung von Handlungsbarrieren durch Willenskraft trainieren.

Im Fokus steht dabei unter anderem, sich nicht von Außenstehendem ablenken oder manipulieren zu lassen.

Die Weert Kramer Methode!

Die Weert Kramer ist ein hoch wirksames Mentales Trainingsprogramm, dass sich aus 4 Elementen zusammensetzt.

– Tiefatmung
– Ziele visualisieren
– Zielzustand aktivieren „Moment of Excellence“ / „Mein optimaler Tag“
– Sinn empfinden

Weert Kramer hat diese Methode in den letzten 10 Jahre in Zusammenarbeit mit Spitzensportlern entwickelt. Die Methode wurde in seiner Wirksamkeit in der Praxis bestätigt.

 

Vier Elemente machen die Weert Kramer Methode so erfolgreich:

1. Tiefatmung

Die wichtigste Voraussetzung für mentales Training ist ein Zustand körperlicher und geistiger Entspannung – der sogenannte Alpha-Zustand. In diesem Zustand ist der Mensch wach und aufnahmefähig, das Gehirn jedoch läuft auf Sparflamme.

Der Vorteil: Während die Gehirnfrequenz zwischen acht und zwölf Hertz liegt, ist das Unterbewusstsein besonders leicht zugänglich. Im Gegensatz zum Beta-Zustand zwischen 13 und 30 Hertz, in dem der Mensch wach und voll konzentrationsfähig ist.

Bei der Weert Kramer Methode wird die optimale niedrige Grundspannung durch Anwendung von Tiefatmung erreicht. Diese Atemtechnik hat weitere Vorteile: sie trägt zu dauerhafter Gesundheit, vermehrtem Glücksempfinden und physischer Stärke bei.

 2. Ziele visualisieren

Optimal genutzt werden kann der Zustand absoluter Tiefenentspannung, um im Kopf das Bild von einer gewünschten Situation entstehen zu lassen.

Nach dem Prinzip der selbsterfüllenden Prophezeiung wird das Zielbild im Unterbewusstsein neuronal und bildlich verankert.

Ergebnis: Das eigene gewünschte Verhaltensziel, z. B. eine Verhandlungssituation, wird so leichter erreicht. Die Idee dahinter ist einfach und funktioniert in der Praxis, das Unterbewusstsein unterstützt das Bewusstsein bei der Zielerreichung.

3. Zielzustand aktivieren „Moment of Excellence“ / „Mein optimaler Tag“

Getreu dem Motto, von den Besten zu lernen, heißt es im mentalen Training, Unsicherheiten hinter sich zu lassen. Erfolgreiche Sportler bringen sich mit positiven Bekräftigungen immer wieder in den Zustand des „Moment of Excellence“, in dem Zweifel keinen Platz haben.

Die wichtigste Erkenntnis hierbei ist: Zweifler siegen nicht und Sieger zweifeln nicht. Um Sieger zu werden, nutzen diese die Kraft der Suggestion, der sogenannten Botschaft für das Unterbewusstsein. Unterschieden wird zwischen der Fremdsuggestion eines Mentalcoaches oder der Autosuggestionen, die sie sich selbst geben.

Schlussendlich werden im mentalen Training Ziele und Botschaften nicht nur gesetzt, sondern auch abrufbar gemacht. Fühlbare Zustände (z. B. „Selbstbewusstsein“) werden mit bestimmten Gesten, Wörtern und Bildern verknüpft. 

Bereits erzielte Erfolge werden so immer wieder abrufbar gemacht. Eine Technik, die besonders bei der Vorbereitung von Spitzensportlern für die Olympischen Spiele zur Anwendung kommt. 

Die Wettkämpfe vor den Spielen sind nur die Vorbereitung. Diese Erfolgserlebnisse gilt es unter Druck im Wettkampf wieder neu abzurufen oder sogar zu steigern. 

Das mentale Training kann sehr gut genutzt werden, um im Hier und Heute auf eine Situation in der Zukunft vorzubereiten, in der unter höchster Anspannung eine sehr gute Leistung (immer wieder) abgerufen werden muss.

4. Sinn empfinden

Die Energie für Top-Leistung kann nur entstehen, wenn die Führungskraft und der Sportler seinen Einsatz als „sinnvoll“ empfindet. Das Gegenteil ist z.B. bei Burn-Out Situationen der Fall. Ein wesentliches Symptom dieses Krankheitsbildes ist das Gefühl von „Sinnlosigkeit“. Das Gefühl etwas sinnvolles zu tun oder beizutragen, gibt uns die Energie für unsere Leistungsfähigkeit.
In diesem Teil des Mentalen Trainings explorieren die Teilnehmer ihre tiefliegenden Bedürfnisse. Sie gehen den Fragen nach „Was ist meine Berufung? Welche Ziele lohnen sich wirklich? Zu welchem übergeordneten Sinn möchte ich einen Beitrag leisten?“
Es kann möglich sein, dass mehrere Ziele entstehen, die sich sogar teilweise Wiedersprechen. Daher geht es darum sich selbst zu erlauben diese Ambivalenzen zu integrieren, sodass die eigene Lebenssituation wieder „Sinn“ macht.